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    <updated>2026-05-06T15:12:31+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Pflasterfugenmörtel auswählen</title>
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                                            Nutzungskategorien gem. ZTV-Wegebau berücksichtigen
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                   Nutzungskategorien gem. ZTV-Wegebau berücksichtigen   
   Was hat es mit dem Begriff „Nutzungskategorien“ auf sich?   
  In nahezu allen technischen Bereichen erleichtern Standardisierungen, die in Normungen und technischen Vertragsbedingungen ihren Niederschlag finden,  auch bei Bauleistungen die Kommunikation zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern.&amp;nbsp;Während Bauleistungen durch allgemeine Vergabe- und Vertragsverordnungen (VOB und ATV) geregelt werden und überwiegend für Bauwerke im öffentlichen Bereich gelten, bestand lange Zeit eine Lücke für Auftragsarbeiten im nichtöffentlichen Bereich. Für den Garten- und Landschaftsbau, der in den vergangenen Jahrzehnten einen erheblichen Bedeutungszuwachs erfuhr, ist seit 2013 diese Lücke durch die ZTV Wegebau geschlossen worden: &amp;nbsp;   
  „Mit dieser ZTV-Wegebau werden die von der ATV DIN 18318 abweichenden und bewährten Bauweisen des Landschaftsbaus, die zum Teil seit Jahrzehnten standardmäßig Anwendung finden, in einem Regelwerk dargestellt. Für die Anwendung der gebundenen Bauweise werden aber auch ganz neue und ergänzende Anforderungen, insbesondere für die Herstellung und Ausführung von Bettungs- und Fugenstoffen definiert. Die ZTV-Wegebau stellt damit den Stand der Technik dar.“  (Quelle: Vorwort/ZTV-Wegebau, Ausgabe 2013, FLL e.V.)   
  Die Beachtung der ZTV-Wegebau wird allen Herstellern und Verarbeitern von Pflastermaterial, Bettungsmaterial und Fugenfüllern empfohlen. Ein bedeutsames Kriterium für die Auslegung einer Pflasterfläche ist gemäß der ZTV-Wegebau die Nutzungskategorie. Sie beschreibt die typische Nutzung und damit die Belastung von Pflasterflächen in drei Nutzungsszenarien:  
       
  Die Nutzungskategorien beschreiben also beispielhaft Flächen, die überwiegend von Personen genutzt werden (N1), also Terrassen und Gartenwege oder mit zusätzlicher teilweiser Befahrung von PKW (N2), wie Garagenzufahrten und Stellplätze. &amp;nbsp; Durch schwere Lieferfahrzeuge oder Krankenwagen sind weitere erhöhte Belastungen zu berücksichtigen (N3). Entsprechend dieser Belastungen sind geeignete Baustoffe wie Bettungsmaterialien, Fugenmörtel und Pflastersteine für das entsprechende Gewerk auszuwählen. &amp;nbsp;   
  &amp;nbsp;  
   Geltungsbereich der ZTV-Wegebau:   
  „Die &#039;Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für den Bau von Wegen und Plätzen außerhalb von Flächen des Straßenverkehrs - ZTV-Wegebau&#039; gelten für das Befestigen von Verkehrsflächen mit Pflastersteinen und Platten aus Beton, Betonwerkstein, Pflasterklinker, Pflasterziegel, Naturstein und Naturwerkstein in ungebundener, vollgebundener, teilgebundener, versickerungsfähiger und begrünbarer Bauweise außerhalb von Flächen des Straßenverkehrs.“    (Quelle: Geltungsbereich, S.14 der ZTV-Wegebau, Ausgabe 2013,&amp;nbsp;FLL e.V.)   
  Eine Pflasterfläche ist im Normalfall in mehreren Lagen aufgebaut. Auf dem Planum (gewachsenes Erdreich) wird eine Frostschutzschicht und darüber die Tragschicht aufgebaut. Dann folgt die Bettung, auf der das gewünschte Pflastermaterial verlegt wird. Zur besseren Fixierung der Pflastersteine auf der Bettung kommt als Haftbrücke zwischen Pflastersteinen und Bettung häufig eine Haftschlämme zum Einsatz. Alle Lagen oberhalb des Planum bezeichnet man als Oberbau.  
  &amp;nbsp;  
   Verschiedene Bauweisen und Ausführungen der Lagen   
  Im Idealfall werden die Bettungslage und die Tragschicht einer Pflasterfläche gebunden aufgebaut. Gebunden oder auch stabilisiert bedeutet, dass Splitt und Schotter mit Trasszement oder einem anderen geeigneten Binder verfestigt werden. Die einzelnen Lagen härten aus und sind fest, bleiben dabei aber – wenn gewünscht – wasserdurchlässig. Die Pflasterung kann bei diesem Aufbau problemlos mit &amp;nbsp;  aushärtenden, ein- oder zweikomponentigen Pflasterfugenmörteln verfugt werden. &amp;nbsp;   
  Solche Pflasterflächen sind langlebig, sehr widerstandsfähig gegen Beschädigung und gut gesichert gegen Unkrautdurchwuchs. Je nach Festigkeitskategorie und Einsatzzweck gibt es angepasste Pflasterfugen- und Bettungsmörtel in den erforderlichen Druckfestigkeiten.  
  Mischbauweisen, also die Kombination von gebundenen und ungebundenen Lagen, sind ebenfalls möglich und sachverständig anzulegen. Grundsätzlich gilt immer die Grundregel: Gebundene Bettung erlaubt eine gebundene Fuge. Ein ungebundener Aufbau sollte auch mit einem ungebundenen Fugenmaterial verfugt werden.&amp;nbsp;  Die Bauweisen sind in Abhängigkeit der beabsichtigten Nutzung einer Pflasterfläche auszuführen.  
  &amp;nbsp;  
   Pflasterfugenmörtel   
  Pflasterfugenmörtel gibt es auf Basis von Zement für wasserdichte (hydraulische) Fugen und auf Basis von Reaktionsharzen wie Epoxidharz (2k) und Polyurethanharz (1k) für wasserdurchlässige Fugen. &amp;nbsp;   
  Die auf Basis von Polybutadien (1k) erhältlichen wasserdurchlässigen Pflasterfugenmörtel sind heute im nichtöffentlichen Bereich sehr weit verbreitet. Er ist sehr leicht zu verarbeiten und kann auch von Hobbygärtnern problemlos eingebaut werden. Bei Pflasterflächen mit geringer und mittlerer Nutzungsfrequenz sind sie erste Wahl.  
  Ausgehend von der geplanten Nutzung einer Pflasterfläche sind über die Nutzungskategorie die für das Gewerk geeigneten und zertifizierten Baustoffe mit den entsprechenden physikalischen Eigenschaften auszuwählen. Der in der Praxis wichtigste Wert ist die Druckfestigkeit, die in der   
  – Nutzungskategorie N1 mindestens 5 N/mm² für reine Personenbelastung betragen muß.   
  – Mindestens 15 N/mm² verlangt die&amp;nbsp;  Nutzungskategore N2.   
  – Wird eine Pflasterfläche gemäß Nutzungskategorie N3 beansprucht, muss der Pflasterfugenmörtel eine Druckfestigkeit von wenigstens 25 N/mm² aufweisen. &amp;nbsp;   
   Ist das Bindemittel Zement, liegen die Druckfestigkeiten für solche hydraulischen Pflasterfugenmörtel jeweils 5 N/mm² höher (Bei N1 ≥10 N/mm², bei N2 ≥ 20 N/mm² und bei N3 ≥ 30 N/mm²).  
 &amp;nbsp; 
   Weitere Geltungsbereiche der ZTV-Wegebau   
  Neben den Pflasterfugenmörteln, die im nichtöffentlichen Bereich wegen der unkrauthemmenden Wirkung in den Fugen sehr bedeutsam sind, bietet das Regelwerk ZTV-Wegebau natürlich auch für    – Pflasterbeläge aller Art   – die Anlage des Baugrundes &amp;nbsp;  und des Oberbaus sowie für die   – Zusatzmaterialien wie Haftschlämmen und Bindemittel für Bettungen    genaue Angaben für eine fachgerechte und langlebige Auslegung von Pflasterflächen.  
  &amp;nbsp;  
  Die ZTV-Wegebau Ausgabe 2013 kann über den Beuth Verlag GmbH&amp;nbsp;  (  www.beuth.de  ), den FGSV Verlag GmbH (  www.fgsv-verlag.de  ) und die FLL –   Forschungsges. Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (  www.fll.de  ) erworben werden. Der Erwerb und die Kenntnisse der wesentlichen Inhalte wird allen professionell im Galabau Tätigen empfohlen.   Zur Beantwortung von Fragen steht auch das Support-Team der MultiFLEX Vertriebs GmbH (  www.galapower.de  ) zur Verfügung.  
 &amp;nbsp; 
  Hinweis: Kurz nach Erscheinen dieses Beitrags wurde die aktualisierte Fassung „ZTV-Wegebau Ausgabe 2022“ veröffentlicht. Die ZTV-Wegebau 2013 wurde um Hinweise zur fachgerechten Verlegung von Keramikplatten erweitert. Hierzu geben wir in Kürze&amp;nbsp; zu diesem Thema &amp;nbsp;ergänzende Zusatzinformationen und Empfehlungen aus der Praxis.  
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                            <updated>2023-02-05T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Fugenreparatur an Natursteinen – Erfahrungsbericht eines Kunden mit dem GalaP...</title>
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                                            Erfahrungsbericht und Bilddokumentation eines Kunden
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                <![CDATA[
                  &amp;nbsp;  
   Herr Oliver M. schreibt im Mai 2022 nach der Reparatur mehrerer horizontaler und vertikaler Fugenschäden mit dem GalaPower Reparatur-Fugenmörtel. Wir danken für die positive Bewertung unseres Reparatur-Fugenmörtels und die Bereitstellung der Bilder:&amp;nbsp;    
   „Nochmals vielen Dank für das freundliche &amp;amp; vor allem ehrliche Telefonat vom ..., in dem Sie mich zu Ihrem Produkt&amp;nbsp;   Reparatur-Fugensand   &amp;nbsp;und in dessen Anwendung beraten haben!    Wie versprochen habe ich den Versuch unternommen, die schadhaften horizontalen und vertikalen Fugen in meinem Eingangsbereich aus Naturstein zu reparieren und kann einen ersten tollen Erfolg vermelden. Die Details können Sie meiner Bilddokumentation entnehmen.&amp;nbsp;...    Ihr Produkt hat ein echtes Alleinstellungsmerkmal am Markt, ich habe kein anderes Produkt finden können, von dem man eine solche überschaubare und vor allem auch unbegrenzt haltbare Menge erwerben kann. Es funktioniert hervorragend, und selbst wenn ich in ein, zwei oder drei Jahren nochmal an die Fugen ran muss - ist das immer noch besser als eine riesige Menge eines anderen Produktes zu erwerben, im Zweifelsfall auch komplett anzumischen und schlussendlich zum Großteil dann entsorgen zu müssen.&quot;  
  &amp;nbsp;  
   Ausgangssituation:   
   Schaden A (aufgebrochene gewöhnliche horizontale Fuge):   
  &amp;nbsp;   
  und  Schaden B (aufgebrochene senkrechte Fuge an Treppenstufen):   
     
      
   Reparatur Schaden A:   
  Die Reparatur von  Schaden A  erfolgte mit dem    GalaPower Reparatur-Fugenmörtel   &amp;nbsp; nach Anleitung&amp;nbsp;  (vgl. -&amp;gt;&amp;nbsp;   Anwendungsbeschreibung im Shop   ):&amp;nbsp;  
  „Reparaturbereich gründlich ausräumen und lose Fugenmörtelreste entfernen.    Den Reparaturfugensand trocken auf die&amp;nbsp;abgesackte und ausgeräumte Fuge schütten,    Schadstelle vollständig füllen. Nachgesacktes Fugenmaterial wieder ergänzen,&amp;nbsp;bis die    Reparaturstelle vollständig gefüllt ist. Überschüssiges Material entfernen.    Nun die Fuge mit einem feinen Sprühstrahl&amp;nbsp;(Wassersprüher) mit Wasser so lange    anfeuchten, bis der Reparaturbereich komplett durchfeuchtet ist. Reparatursandreste    auf der Pflasterfläche entfernen. Im ausgehärteten Zustand sind Reste nur schwer zu entfernen.  
     
  Nach ca. 24 Stunden (bei 20 °C) kann die reparierte Fläche genutzt werden.&amp;nbsp;Um die maximale Belastbarkeit zu erreichen,&amp;nbsp;muss das Material vollständig durchgetrocknet sein.“  
  &amp;nbsp;  
   Reparatur Schaden B:   
  Mit Malerkrepp (hier Frogtape) die vertikale schadhafte Fuge schließen.  
  Schadhafte Stelle befeuchten und den Reparatur-Fugenmörtel    schichtweise einbringen, ebenfalls befeuchten und verdichten.  
       
  Vorgang wiederholen, bis die schadhafte Stelle komplett gefüllt ist.    Mit einem Handfeger kann die Oberfläche noch nach Belieben  strukturiert werden.  
     
  &amp;nbsp;  
  Vorgang für alle schadhaften Stellen wiederholen.  
  Wichtig: Derartige Fugen erhöhen die Zeit bis zur vollständigen Trocknung  erheblich.    Nach etwa 24 Stunden kann das Kreppband entfernt werden.  Dabei verbleiben&amp;nbsp;  Rückstände des nun klebrigen und in der Trocknungs- phase befindlichen Fugen  reparaturmörtels am Malerkrepp, daher beim  Ablösen vorsichtig sein!    
     
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
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  &amp;nbsp;  
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  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Nach ca. 48 Stunden ist der Fugenmörtel vollständig ausgehärtet.    
  &amp;nbsp;  
     
  &amp;nbsp;  
  Ich würde die Reparatur mit dem  GalaPower Reparatur-Fugenmörtel  als grundsätzlich gelungen bezeichnen. Der Reparatur-Fugensand rieselt selbst in sehr schmale Spalten hervorragend, das brachte mich auf die Idee, statt eine Masse anzurühren, die vertikalen Fugen mit hochwertigem Malerkrepp (Frogtape) zu verschließen und schichtweise von oben zu füllen, die Stellen zu befeuchten und dann zu verdichten. Das klappte hervorragend. Nachdem Rückstände des Fugen-Reparatursandes schon nach kurzer Zeit an dem Modellier-Spachtel deutlich anhafteten, war ich mir auch sehr sicher, dass die Halte-/Klebkraft des Produkts hoch genug sein würde, um sich mit dem alten Fugenmörtel zu verbinden. Der alte Fugenmörtel war tragfähig und wurde vor dem Einbringen des Reparatur-Fugenmörtels ebenfalls befeuchtet. Zur Langzeit-Haltbarkeit kann an diesem Punkt natürlich noch keine Aussage getroffen werden, auch nicht darüber, was nach Belastung durch Reinigung oder Frost mit den reparierten vertikalen Fugen geschieht. Das werde ich im weiteren Verlauf beobachten und dokumentieren.  
  &amp;nbsp;  
  Mai 2022, Oliver M.  
  &amp;nbsp;  
  -&amp;gt;    GalaPower Reparatur Fugenmörtel    einkaufen  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2022-11-05T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Grün ja, Unkraut nein – dauerhaft unkrautfreie Pflasterfugen</title>
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                                            Pflasterfugenmörtel und Fugensande für dauerhaft unkrautfreie Fugen
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                <![CDATA[
                  Wir alle lieben die Natur und genießen den Aufenthalt im Freien. Wenn der Frühling kommt und alles grün wird, hält es uns nicht mehr drinnen. Wir streben nach draußen, in die Natur. Jeder, der die Möglichkeit hat, geht auf die Terrasse, den Balkon, den Garten, um der Natur und dem Grün nahe zu sein. Aber nicht alles was grün ist, ist erwünscht.&amp;nbsp;  
  Denn der Frühling erweckt nicht nur das Grün von Bäumen und Sträuchern. Auch das nicht so beliebte Unkraut wächst und gedeiht. Und gerade in Fugen und auf Blumen- beeten ganz besonders. Gepflasterte Gartenwege, Terrassen, Garagenzufahrten und PKW-Stellplätze werden in den Fugen schnell grüner als uns lieb ist. Und weil Pflasterfugen häufig so schmal sind, kann man hier das Unkraut nur schwer entfernen. Die mühselige Arbeit des Unkrautzupfens ist die Kehrseite des Frühlings. Was kann man dagegen unternehmen?&amp;nbsp;  
  DIY-Gartenliebhaber suchen stets nach guten Lösungen, dieses Ärgernis loszuwerden. Eine davon ist, den Unkrautdurchwuchs&amp;nbsp;auf Pflasterflächen mit einem geeigneten Pflasterfugenmörtel so zu be- oder verhindern, dass er keine Chance mehr hat. Unkrautfreie Fugen auf der Terrasse, dem gepflasterten Gartenweg oder der Garagenzufahrt sind so leicht möglich.&amp;nbsp;  
   Von Fugensand bis Pflasterfugenmörtel - was wirkt optimal gegen Unkraut?   
  Bei neu angelegten Pflasterflächen ist die Anwendung von Pflasterfugenmörteln kein Problem und sollte schon in die Planung mit einbezogen werden.  Aber auch Bestandsflächen können nachträglich mit geeigneten Pflasterfugenmörteln ausgestattet werden. Dabei werden die Pflasterfugen auch in diesem Fall mit einem aushärtenden Fugenmittel gefüllt.&amp;nbsp;Damit hat das Unkraut keine Chance mehr, in der Fuge zu wachsen.&amp;nbsp; Unkrautzupfen ade.   
  Wir bieten neben einem unkrauthemmenden Fugensand 1- und 2-komponentige Pflasterfugenmörtel an, die alle&amp;nbsp;drainfähig sind.&amp;nbsp;Unkrauthemmder Fugensand hat nur dem Unkraut gegebenüber eine wachstumshemmende Wirkung. Ein Unkrautdurchwuchs kann nicht verhindert werden. Wirksamer  ist dagegen die 1-komponentige Lösung.  
  Die 1-komponentige feste Fuge ist bei Profis und DIY-Gartenliebhabern gleichermaßen beliebt und leicht zu verarbeiten.&amp;nbsp;Dieser Pflasterfugenmörtel ist sauerstoffaushärtend. Wir bieten sogar ein 1-komponentiges Material an, das für PKW-Belastungen auf Garagenzufahrten und PKW-Stellplätzen geeignet ist. Dieser Pflasterfugenmörtel ist wegen seiner Festigkeitsreserven sehr beliebt, zudem noch umweltschonend und kann im nicht angebrochenen Zustand sehr lange gelagert werden.&amp;nbsp;   2-komponentige Pflasterfugenmörtel auf Epoxidharzbasis sind mehr etwas für Profis. Hier werden Epoxidharzstoffe als Bindemittel eingesetzt. Die 2-komponentigen Fugenmörtel sind hoch beanspruchbar und finden sogar im Straßenbau Verwendung.&amp;nbsp;Im Privatgarten ist das 1-komponentige DIY-Material  am besten geeignet. In unserem Onlinestore&amp;nbsp;   GalaPower.de   &amp;nbsp;bieten&amp;nbsp;wir zwei Varianten an, die für 90 % aller vorkommenden Verfugungsvorhaben bestens geeignet sind.  
   Und so werden auch Ihre Pflasterfugen unkrautfrei   
   Eine neue Pflasterfläche richtig anlegen und verfugen  Soll eine Fläche neu angelegt werden, muss zuerst der Unterbau für die spätere Belastung ausgelegt werden. Handelt es sich um einen Gartenweg oder eine Terrasse, ist nur eine Personenbelastung zu erwarten. Wenn eine Garagenzufahrt oder ein PKW-Stellplatz geplant wird, muss die Last eines schweren Autos von der Fläche und vom Unterbau berücksichtigt werden.&amp;nbsp;   Je nach Belastung ergibt sich eine der Nutzungskategorien, die in der ZTV-Wegebau genau beschrieben werden. Für ein langlebiges Ergebnis sollte man sich an diese Vorgaben halten.&amp;nbsp;   Terrassen und Gartenwege werden meist nur von Personen genutzt. Die Belastung ist geringer und der Unterbau und die Pfasterfugen sind nicht so hohen Beanspruchungen ausgesetzt. Darum wird häufig ein nicht stabilisierter Unterbau gewählt. Aber auch im Garten ist der Einbau eines aushärtenden Fugenfüllers gegen den Unkrautdurchwuchs sinnvoll und in Kombination mit einem stabilisierten Unterbau immer die beste Lösung.   Mit einem Auto befahrbare Flächen benötigen immer einen stabilisierten (festen) Unterbau. Hier kann dann auch problemlos eine feste Fuge verwendet werden, die garantiert keinen Unkrautbewuchs mehr zulässt.   Für beide Nutzungskategorien bieten wir bei&amp;nbsp;   GalaPower.de   &amp;nbsp;unkrauthemmende 1-komponentige Pflasterfugenmörtel, die dem Unkraut keine Chance mehr lassen. Die feste Fuge macht endlich Schluss mit Unkrautzupfen.  
    Sanierung einer Bestandsfläche     Soll eine Bestandsfläche von Unkraut befreit und neu verfugt werden, muss man wohl oder übel mit dem vorhandenen Unterbau leben, es sei denn, man erneuert die gesamte Fläche. Häufig wird bei Erstanlage von Pflasterungen aus Kostengründen als Bettungsmaterial einfacher Brechsand verwendet. Die Fugen werden dann ebenfalls mit einfachem Sand verschlossen.&amp;nbsp;   Zum Glück verfestigen sich solche Pflasterflächen nach längerer Nutzungsdauer. Spurrillen  bei Garagenzufahrten sind jedoch nach einiger Zeit unvermeidbar. Allerdings siedelt sich in&amp;nbsp;Sandfugen auch bevorzugt Unkraut an, das besonders hartnäckig ist und gründlich  vor einer Neuverfugung entfernt werden sollte.&amp;nbsp;   Ein solcher „nichtstabilisierter“ Unterbau kann kostengünstig mit einem unkrauthemmenden Fugensand verfugt werden. Dieser Fugensand ist speziell behandelt, so dass sich bei Regen  der ph-Wert in Richtung „sauer“ verändert. Das saure Medium bekommt dem Unkraut nicht  so gut. Daraus ergibt sich dann die gewünschte wachstumshemmende Wirkung. Kurzfristig  hilft das, aber langfristig gewinnt das Unkraut wieder die Oberhand.&amp;nbsp;   Deswegen empfehlen wir immer als nachhaltige Lösung die Verfugung mit unseren hochwertigen, aushärtenden Pflasterfugenmörteln. Insbesondere die Verfugung mit  unseren 1-komponentigen Varianten ist ganz einfach und kann selbst von Laien durch- geführt werden. Ausführliche Verarbeitungsanleitungen für jedes Produkt stehen auf&amp;nbsp;    GalaPower.de   &amp;nbsp;bereit.  
   Wer längerfristig mit einzelnen Rissen in der Verfugung kein Problem hat, kann natürlich  auch einen nicht stabilisierten Unterbau mit einem aushärtenden Pflasterfugenmörtel kombinieren. Die Vorteile einer dauerhaft unkrautfreien Pflasterfläche müssen dann  gegen die geringen Schädigungen abgewogen werden, die im Laufe der Zeit auftreten können.&amp;nbsp;  Auf privaten und nicht öffentlichen Flächen werden überwiegend wasserdurch- lässige (drainfähige) Pflasterfugenmörtel verwendet. Pflasterfugenmörtel auf Zement- basis lassen kein Wasser durch und werden nur dort eingesetzt, wo es keine geeignete  wasserdurchlässige Lösung gibt. Das ist z. B. in Bereichen mit Staunässe der Fall. Hier würden andere Pflasterfugenmörtel durch die ständige Durch- feuchtung geschädigt werden. Zementäre Fugenmörtel sind dagegen&amp;nbsp;  sehr hoch belastbar und unempfindlich gegen Feuchtigkeit.   
   Und so wird mit Pflasterfugenmörtel neu verfugt - reinigen, verfugen, fertig!   
  Um eine Bestandsfläche zu sanieren, empfehlen wir, zunächst die Fläche mit einem Hochdruckreiniger zu säubern. Verwenden Sie unbedingt einen Flächenreiniger, um die Verschmutzung der Umgebung zu vermeiden. Da das Unkraut in Fugen meist sehr tief wurzelt, müssen Sie mit einem Fugenhaken die Wurzeln komplett entfernen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich die Natur einen Weg sucht und das Unkraut an einer schwachen Stelle wieder durchbricht.  
   Die Verfugung einer neuen Fläche oder die einer Bestandsfläche verlaufen im Prinzip gleich. Die saubere Fläche wird gründlich bis zur Sättigung vorgenässt. Durch den entstehenden Wasserfilm auf dem Pflaster wird der direkte Kontakt des Pflasterfugenmörtels mit dem Pflastermaterial vermieden. Das schützt den Stein. Nun wird der fertig vorgemischte Pflasterfugenmörtel auf die Fläche gegeben und diagonal mit einem Gummischieber oder einem Besen unter Zuhilfenahme mit viel Wasser aus einem Schlauch in die Fugen geschoben.  Dieser Schlämmvorgang sorgt für eine gute, hohlraumfreie Füllung der Fugen.     Nach Möglichkeit sollte man zu zweit verfugen. Eine Person wässert kontinuierlich, eine  zweite bedient den Gummischieber. Nachdem die Fugen komplett gefüllt sind, werden die überschüssigen Reste des Fugenmörtels mit einem feinen Besen abgekehrt und die Pflasterfläche mit einem feinen Sprühstrahl gereinigt. Nach ca. 24 Stunden, je nach Witterung, kann die Fläche begangen werden. Eine PKW-Nutzung ist nach einer Woche möglich. Die Aushärtung&amp;nbsp;  des Pflasterfugenmörtels ist von den Wetterbedingungen abhängig. Nun hat das Unkraut keine Möglichkeit mehr, Fuß zu fassen.&amp;nbsp;   
   Ohne Fleiss kein Preis   
   Trotzdem ist zu beachten, dass eine regelmäßige Pflege auch bei Pflasterflächen mit festen Fugen erforderlich ist. Wurzelbildendes Unkraut hat keine Chance mehr. Jedoch sind Moose, Flechten und Algen wurzellose Pflanzen, die sich&amp;nbsp;  auf verschmutzten und ungepflegten Flächen&amp;nbsp;gerne ausbreiten. Dagegen hilft neben regelmäßiger Reinung mit unseren&amp;nbsp;      -&amp;gt;Steinpflegemitteln   &amp;nbsp;auch die Behandlung mit einem Grünbelagentferner. Diesen finden Sie ebenfalls unter&amp;nbsp; GalaPower.de .   
   Hier werden Sie fündig:&amp;nbsp;    GalaPower.de  &amp;nbsp;– Reinigen, verfugen, pflegen – für immer unkrautfreie Pflasterfugen   
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                            <updated>2020-05-12T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Pflasterfugenmörtel verarbeiten</title>
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                                            Tipps zur Verarbeitung von 1-komponentigem Pflasterfugenmörtel
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                <![CDATA[
                    Vorbemerkung&amp;nbsp;   Unsere 1-komponentigen Pflasterfugenmörtel gibt es in zwei Varianten. Beide Varianten werden gleich verarbeitet, unterscheiden sich aber in ihren Einsatzbereichen. Die Einarbeitung kann von DIY-Gartenfreunden und Galabauern vorgenommen werden.  
     terraflex® 1k easy  &amp;nbsp; ist unser bekanntester einkomponentiger Pflasterfugenmörtel, den wir bereits seit 10 Jahren im Programm haben. Dieser wasserdurchlässige Pflaster- fugenmörtel wurde für begehbare, nicht mit Kfz befahrene Flächen mit geringeren Beanspruchungen entwickelt. Gemäß ZTV-Wegebau gehört unser&amp;nbsp;terraflex® 1k easy&amp;nbsp;in die Nutzungskategorie N1: Druckfestigkeit ≥ 5 N/mm² (Fußgängernutzung).  
   Unsere „feine Fuge“ &amp;nbsp;   terraflex® &amp;nbsp;1k easy fein  &amp;nbsp; und &amp;nbsp;   terraflex® &amp;nbsp;1k premium     &amp;nbsp; fein   &amp;nbsp;hat sich in den letzten Jahren zum Lieblingsprodukt vieler Galabauer und DIY-Gartenfreunde entwickelt.   Diese beiden Pflasterfugenmörtel sind eine Weiterentwicklung des bekann- ten und bewährten&amp;nbsp;terraflex® 1k easy. Aufgrund der feineren Körnung sind Fugen- breiten um 2 mm kein Problem mehr. Die attraktiven Farben der Version&amp;nbsp;terraflex®&amp;nbsp;1k premium&amp;nbsp;fein&amp;nbsp;werden&amp;nbsp;vor allem dort geschätzt, wo die Fuge als gestalterisches Element eingesetzt werden soll.   
  terraflex®&amp;nbsp;1k easy fein&amp;nbsp;und&amp;nbsp;terraflex®&amp;nbsp;1k premium&amp;nbsp;fein&amp;nbsp;gehören laut ZTV-Wegebau in die Nutzungskategorie N2:&amp;nbsp;    Druckfestigkeit ≥ 15 N/mm² (Kfz bis 3,5 t). Ist der Unterbau für die Belastung durch Kfz ausgelegt, können&amp;nbsp;terraflex®&amp;nbsp;1k&amp;nbsp;  easy fein&amp;nbsp;und&amp;nbsp;terraflex®&amp;nbsp;1k premium&amp;nbsp;fein&amp;nbsp;darum für PKW-Stellplätze und Garagenzufahrten eingesetzt werden.&amp;nbsp;   
   Diese 1k-Pflasterfugenmörtel sind ausschließlich im Außenbereich einzusetzen. Sie werden verarbeitungfertig geliefert.&amp;nbsp;  Es dürfen also keine anderen Stoffe zugesetzt werden.  &amp;nbsp;   
   Voraussetzungen für den Einbau von terraflex® 1k easy, 1k easy fein und 1k premium fein   
   Wichtig: &amp;nbsp;Die zu pflasternde Baustelle muss so vorbereitet sein, dass Regenwasser durch Bettung und Unterbau problemlos und schnell vertikal abgeführt werden kann. Dies ist eine Voraussetzung dafür, dass die Pflasterfläche und auch die Pflasterfuge nach Regenfällen immer wieder komplett durchtrocknen kann. Damit ist eine lange Haltbarkeit der Pflasterfuge gewährleistet.  
  Sollte der zu verfugende Bereich jedoch ständig feucht sein (Staunässe), sei es, weil z. B. ein hoher Grundwasserspiegel vorliegt, dichter Pflanzenwuchs eine Trocknung stark behindert bzw. verlangsamt, oder weil aufgrund der Ausrichtung des Grundstücks oder durch Abschattung von Gebäuden oder Mauern Wind und Sonneneinstrahlung nicht voll wirksam werden können, ist vom Einsatz des 1k-Pflasterfugenmörtels&amp;nbsp;terraflex®&amp;nbsp;1k easy, 1k easy fein&amp;nbsp;und&amp;nbsp;1k premium&amp;nbsp;fein&amp;nbsp;abzuraten.  
  Das Gleiche gilt, wenn sich unter der Pflasterung eine durchgehende Betonplatte oder eine andere wasserundurchlässige Schicht befindet (Lehmboden). Auch bei zusätzlichem Einsatz von Drainagemaßnahmen (Drainagevlies) empfehlen wir in diesem Fall vom Einbau unserer 1k-Pflasterfugenmörtel abzusehen! Wir raten auch dann ab, wenn der wasserundurchlässige Bereich nicht direktem Regen ausgesetzt ist oder sich nur teilweise unter den zu verfugenden Bereich erstreckt.     Warum sind wir hier so vorsichtig?  Zwischen Pflasterung und Betonplatte bzw. Drainagevlies wird nur das fließende Wasser abgeführt. Dennoch verbleiben im porösen Unterbau, der im Prinzip wie ein Schwamm wirkt, große Mengen gesättigter Feuchte. Diese Dauerfeuchtigkeit kann die Fugen aus unserem wasserdurchlässigen Pflasterfugenmörtel schleichend erweichen. Eine so permanent durchnässte Fuge wird dann mechanisch instabil und hält Erosionen und mechanischen Belastungen nicht mehr stand.  
  Wir empfehlen in solchen Fällen alternative Fugenmörtel oder sogar ganz auf eine Verfugung zu verzichten. Wenn möglich kann man das Pflastermaterial auf Stelzlager setzen. Stelzlager und alles, was dazu gehört, bieten wir ebenfalls in unserem Lieferprogramm an.  
     Vorbereitung des Unterbaus vor dem Einbau von Pflasterfugenmörteln      terraflex® &amp;nbsp;1k easy, 1k easy fein&amp;nbsp; und   &amp;nbsp; 1k premium &amp;nbsp;   fein        
   Neuanlage einer Pflasterfläche (drainfähigen Unterbau anlegen)  Um die Wasserdurchlässigkeit sicherzustellen, sollte die Bettung aus einer 6:1 Mischung aus&amp;nbsp;Splitt (2/5mm) und Trasszement (zur Vermeidung von unschönen Kalkausblühungen) bestehen. Auch die Tragschicht unterhalb der Bettung mit wenigstens 10 cm Stärke sollte ausreichend wasserdurchlässig sein. Ein Gefälle von nicht unter 3 % sorgt auf der fertigen Fläche für das Ablaufen von Oberflächenwasser bei starken Regenfällen. Pfützenbildung muss unter allen Umständen vermieden werden!  
   Verfugung einer vorhandenen Pflasterfläche    Sollte bei Neuverfugung einer vorhandenen Pflasterfläche aus Pflastersteinen, Natursteinen, Betonsteinen oder Verbund- pflaster die Beschaffenheit des Unterbaus nicht bekannt sein, empfehlen wir,&amp;nbsp;die Wasserdurchlässigkeit unbedingt vor Beginn der Arbeit zu prüfen. Hierzu müssen unter Umständen Teile der Pflasterung entfernt werden, um Zugriff auf den Unterbau zu erhalten. Von der Kombination einer wasserdurchlässigen Fuge mit einem wasserundurchlässigen Unterbau raten wir dringend ab.  
   Abmessungen der Fugen (Fugenbreite, Fugentiefe)    Auf festem, wasserdurchlässigem Untergrund sollte die Fuge mindestens 4 mm breit (terraflex® 1k easy) und 2-3 mm breit (terraFLEX® 1k easy fein&amp;nbsp;und&amp;nbsp;1k premium fein) und mindestens 25 mm tief sein. Besteht der Unterbau aus Sand oder losem Splitt, sollte die Fuge bei gleichen Breiten mindestens 30 mm tief sein. Darüberhinaus ist sicherzustellen, dass die genannten Mindestfugenbreiten auf der gesamten Pflasterfugenfläche nicht unterschritten wird!  
  Bei Verarbeitung von dünneren Natursteinplatten oder den immer öfter verwendeten Keramikplatten mit 20 mm Stärke kann eine empfohlene Fugentiefe nur über folgenden Trick realisiert werden: In solchen Fällen raten wir, mit einer Maurerkeller ein zusätzliche&amp;nbsp; Vertiefung in der Bettung unter der Fuge zu erzeugen, so daß über diese zusätzliche Vertiefung eine&amp;nbsp; Mindesttiefe von 25 mm erreicht wird (siehe Abb. 3).  
  Bei der Verarbeitung von polygonalen Natursteinplatten sind sehr breite, unregelmäßige Fugen die Regel. Wir empfehlen hier ein Verhältnis von Fugenbreite zu Fugentiefe von wenigstens 1:1 einzuhalten. D. h.: Die Fuge sollte mindestens so tief wie breit sein. Dies ist eine Minimalvoraussetzung, welche die Haltbarkeit der Fugen aus 1k-Pflasterfugenmörtel begünstigt, aber nicht garantiert! Noch besser ist, die Fuge doppelt so tief wie breit auszuführen. Falls das möglich ist, erreicht man damit eine deutlich höhere Bruchfestigkeit. Natürlich gelten auch für polygonale Natursteinplatten alle weiter oben genannten Hinweise für den Unterbau der Pflasterung!  
   
   Die Verarbeitung von Keramikplatten, die in der Regel eine&amp;nbsp;  Dicke von 20/25 mm&amp;nbsp;aufweisen,  sollte genauso wie schon&amp;nbsp;  oben beschrieben vorgenommen werden. Wir empfehlen&amp;nbsp;  jedoch  zusätzlich die Verwendung einer Haftschlämme, um&amp;nbsp;  die Keramikplatte auf der Bettung optimal zu fixieren.&amp;nbsp;  Weitere Informationen&amp;nbsp;zum Thema Keramikplatten geben wir&amp;nbsp;  Ihnen gerne telefonisch.   
    Wetterbedingungen beim Verfugen  Außer bei Frost (T &amp;lt; 0 ℃) können unsere 1k-Pflasterfugen  mörtel&amp;nbsp;terraflex®&amp;nbsp;1k easy,&amp;nbsp;1k easy fein und&amp;nbsp;1k premium&amp;nbsp;fein&amp;nbsp;bei jedem Wetter eingebaut werden. Auch Dauerregen&amp;nbsp;  oder starke Schauer sind während der Verarbeitung kein&amp;nbsp;  Problem. Wasser&amp;nbsp;schadet nicht. Sollten die Temperaturen während der Verarbeitung unter 3 ℃ fallen, verlängern sich die Aushärtezeiten deutlich.  Sobald jedoch die Temperaturen wieder steigen, härten die 1k-Pflasterfugenmörtel ganz normal  und komplett aus.   
   Farben und Verfärbung der Pflasterfugen  1k-Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp;terraflex®&amp;nbsp;1k easy, 1k easy fein&amp;nbsp;und&amp;nbsp;1k premium&amp;nbsp;fein&amp;nbsp;sind im wesentlichen ein Naturprodukt, bei dem die Farben abhängig von den verwendeten Inhaltsstoffen, insbesondere vom farbgebenden Sand sind. Die Farbigkeit von Naturprodukten ist oft stark abhängig von der Charge. Die Abbildungen auf dem Etikett des Eimers und auf Drucksachen sind dem tatsächlichen Farbton ähnlich, aber nicht exakt gleich. Das Gleiche gilt für Musterstücke auf unseren Mustertafeln. Farbunterschiede von Charge zu Charge sind gering, aber unvermeidlich. Wir sind stets bemüht, die Unterschiede während des Produktionsprozesses so gering wie möglich zu halten. Darum geben Musterstücke einen realistischen Eindruck vom späteren Ergebnis einer Verfugung mit Pflasterfugenmörteln&amp;nbsp;terraflex®&amp;nbsp;1k easy, 1k easy fein&amp;nbsp;und&amp;nbsp;1k premium&amp;nbsp;fein&amp;nbsp;wieder.  
   Hinweis: &amp;nbsp;Die Farbwahrnehmung von Pflasterfugen wird zusätzlich durch den sogenannten Simultankontrast beeinflusst.   Der endgültige Farbeindruck der Fuge ist immer abhängig von der Farbigkeit der Umgebung, also dem verwendeten Pflastermaterial!  
   Farbveränderungen durch Oberflächenwasser  Eine mit unserem 1k-Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp;terraflex®&amp;nbsp;1k easy, 1k easy fein&amp;nbsp;und&amp;nbsp;1k premium&amp;nbsp;fein&amp;nbsp;verfugte Fläche ist im Bereich der Fuge wasserdurchlässig. Da das Oberflächenwasser in der Regel ein wenig verschmutzt ist, wird auch die Fuge im Laufe der Zeit verschmutzt. Die damit verbundene Änderung des Aussehens ist nicht zu vermeiden. Damit reduziert sich im Laufe der Zeit auch die Wasserdurchlässigkeit der Fuge. Eine vorsichtige Reinigung der Fuge mit einem Hochdruckreiniger ist erlaubt. Verwenden Sie dabei die Düse für die Flächenreinigung und halten wenigstens 20 cm Abstand zur Oberfläche. Den Hochdruckreiniger dabei nicht auf den höchsten Druck stellen, um die Fuge und auch das Pflastermaterial nicht zu schädigen. Stellen Sie bitte vor dem Einsatz eines Hochdruckreinigers sicher, dass der Hersteller des Pflastermaterials diese Art der Reinigung zulässt. Völlig risikolos reinigen Sie die Fuge mit einer harten Bürste, einem Schrubber in Kombination mit unserem Steinreiniger. Unsere Reinigungsprodukte finden Sie hier (   -&amp;gt; Steinpflegeprodukte   ).  
   Einarbeitung mit viel Wasser   
   Vornässen der Pflasterfläche     Fluten Sie vor Beginn der Arbeiten die gesamte Fläche mit Wasser. Je mehr Wasser, desto besser. Idealerweise wird die Fläche am Abend&amp;nbsp;vor der Verfugung intensiv&amp;nbsp;vorgenässt und&amp;nbsp;vor dem Beginn der Arbeiten noch einmal.&amp;nbsp;   Die Pflastersteine sollten nach Möglichkeit mit Wasser gesättigt sein. Damit ist sichergestellt, dass der Stein kein anderes Medium aufnehmen kann. Der Wasserfilm trennt somit den öligen Binder in unseren 1k-Pflasterfugenmörteln vom Pflastermaterial.&amp;nbsp;  
   Zügig arbeiten     Für ein optimales Ergebnis empfehlen wir die Verfugung mit zwei Personen durchzuführen. Eine Person sollte mit einem Schieber 1k-Pflasterfugenmörtel verteilen und diagonal in die Fugen einarbeiten, die zweite sollte mit dem Wasserschlauch für ständige Bewässerung der Fläche sorgen und den 1k-Pflasterfugenmörtel in die Fugen spülen. Bitte darauf achten, dass das Material ständig&amp;nbsp;  in Bewegung bleibt und keine Haufen bildet. Genauso wichtig ist es, dass während der Einarbeitung 1k-Pflasterfugenmörtel nicht mit bereits abgetrockneten Bereichen der Pflasterung in Berührung kommt.   
   Die Fläche ständig nass halten     Die Person mit dem Wasserschlauch sollte ständig für eine ausreichende Wasserzufuhr sorgen und die auf der Fläche zurückgebliebenen Mörtelreste komplett in die Fugen spülen. Das gilt insbesondere an sehr sonnigen und heißen Tagen.&amp;nbsp;  Hier gilt ganz besonders: Je mehr Wasser, desto besser!   
   Fugen vollständig füllen  Achten Sie immer darauf, die Fugen vollständig mit&amp;nbsp;terraflex® 1k easy, 1k easy fein&amp;nbsp;und&amp;nbsp;1k premium fein&amp;nbsp;Pflasterfugenmörtel zu füllen. Durch den massiven Wassereinsatz sackt es immer tiefer in die Fugen&amp;nbsp;und verdichtet sich dabei. Dieses Absacken muss man solange ausgleichen,  bis die Fuge nicht mehr nachgibt und fast vollständig bis zur Oberkante des Steins gefüllt ist,  aber auch nicht höher. Die Fuge darf nicht „überfüllt“ werden. Arbeiten Sie genau!  
  Wir empfehlen zwar den massiven Wassereinsatz bei der Einarbeitung. Aber achten Sie darauf, den Wasserstrahl nicht direkt auf die noch nicht mit Pflasterfugenmörtel gefüllte Fuge zu richten! Damit soll vermieden werden, dass Bestandteile der Bettung hoch- und ausgespült werden.  Den Wasserstrahl bevorzugt auf den Stein und nicht auf die Fuge richten! Insbesondere bei Fugenbreiten um 2 mm nicht ungeduldig werden. Das Einschlämmen dauert bei schmaleren Fugen etwas länger als bei breiteren Fugen.&amp;nbsp;  
   Vermeidung von Fußspuren während und nach dem Einbau  Während der Verarbeitung von 1k-Pflasterfugenmörtel sind Mörtelreste an den Sohlen der Arbeitsschuhe unvermeidlich. Reinigen Sie deshalb die Schuhsohlen regelmäßig, insbesondere während der Trocknungsphase der Pflasterfläche. Sinngemäß gilt das Gleiche auch für alle Arbeitsgeräte. Halten Sie Besen und Schieber stets sauber, um Mörtelreste auf der Fläche zu vermeiden.  
   Abschließende Reinigung  Sobald die Fugen vollständig gefüllt sind, wässern und reinigen Sie die Steinoberfläche mit einem feinen Sprühstrahl. Der feine Sprühstrahl sorgt nicht nur für Sauberkeit, sondern ver- festigt die Fuge abschließend und glättet sie auf der Oberseite. Es sollte nach Möglichkeit kein Sandkorn mehr auf der gereinigten Oberfläche zu finden sein. Verwenden Sie zur Unter- stützung am besten einen feinen Besen oder eine Handbürste. Achten Sie auch besonders auf Fußabdrücke auf der fertigen Fläche! Arbeiten Sie auch hier sauber und sorgfältig.  
   Fugenfinish  Wenn das Wasser komplett abgelaufen ist und die Fuge beginnt, sich zu verfestigen, kann man optional mit einem geeigneten Werkzeug die Oberseite der Fuge glätten. Sobald der 1k-Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp;terraflex® 1k easy, 1k easy fein&amp;nbsp;und&amp;nbsp;1k premium fein&amp;nbsp;fest geworden ist,  kann man mit einer harten, sauberen Handbürste an Fugenflanken überstehendes Material wegbürsten und erhält so eine gleichmäßige, gefällige Oberfläche. Aber dabei vorsichtig arbeiten und nicht den Pflasterfugenmörtel auskehren.  
   Aushärtezeiten  Unter normalen Witterungsbedingungen, bei normalen Temperaturen und normaler Luft-  feuchtigkeit, sind mit&amp;nbsp;terraflex®&amp;nbsp;1k easy, 1k easy fein&amp;nbsp;und&amp;nbsp;1k premium fein&amp;nbsp;verfugte Flächen nach 12 bis 24 Stunden begehbar. Nach 5 bis 7 Tagen ist die Fläche komplett ausgehärtet und kann entsprechend der Vorgaben genutzt werden.  
  Kaltes und nasses Wetter verlängert natürlich die Aushärtung des 1k-Pflasterfugenmörtels. Frost kann den Aushärtungsprozess ganz zum Stillstand bringen. Steigen die Temperaturen wieder an, setzt sich der Aushärtungsprozess fort, der allerdings bei niedrigen Temperaturen mehrere Tage andauern kann. Ein negativer Einfluss auf die Qualität der Fuge durch Frostwirkung ist nicht zu befürchten.  
  Auch andauernder Regen verlangsamt verständlicherweise den Aushärtungsprozess. Aber auch hier gilt, dass die spätere Festigkeit und Qualität der Fuge von längeren Regenperioden nicht beeinträchtigt wird, solange das Wasser immer ablaufen kann.  
   Einbau ohne Wasserzugabe  Unsere 1k-Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp;terraflex® 1k easy, 1k easy fein&amp;nbsp;und&amp;nbsp;1k premium fein&amp;nbsp;sollten nach Möglichkeit immer mit viel Wasser eingebaut werden! Sollte dies aus guten Gründen einmal nicht möglich sein, besteht die Gefahr von Rückständen und Flecken auf dem Pflastermaterial. Außerdem ist eine vollständige Füllung der Fugen nicht gewährleistet und damit die Langlebigkeit solcher Fugen unter Umständen geringer. Weitere Informationen für diesen Sonderfall geben wir Ihnen gerne auch telefonisch.  
    Tipps und Tricks, Wissenswertes       Fugengeometrien (in Klammern die Werte für terraflex® 1k easy)  Im Normalfall sind die Fugen an Pflastersteinen oder Keramikplatten rechtwinklig ausgebildet, so dass die Fuge gemäß Abb.1 mit Pflasterfugenmörteln&amp;nbsp; terraflex® 1k easy, 1k easy fein &amp;nbsp;und&amp;nbsp; 1k premium fein &amp;nbsp;verfugt werden kann. Die Fugen jedoch nicht ganz auffüllen.  
   
  Haben die Steine an den Kanten eine Fase, ist darauf zu achten, dass die Fuge nur bis zur Fase aufgefüllt wird (Abb. 2). Gegebenenfalls können hier mit einem Fugenspachtel die Fugen geglättet und die Fugenhöhe reduziert werden. Die damit verbundene Verfestigung der Fuge ist erwünscht. Überschüssiges Material sorgfältig vor&amp;nbsp;der Aushärtung entfernen.  
   
  V-förmige Fugen sind ebenfalls problemlos mit 1k-Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp; terraflex® 1k easy, 1k easy fein &amp;nbsp;und&amp;nbsp; 1k premium fein &amp;nbsp;zu verarbeiten, wenn gemäß Abb. 3 vorgegangen wird. Die Unterfütterung der Platte muss bei stabilisiertem Unterbau vor Aushärtung der Bettung vorbereitet werden. Hierzu mit einer Maurerkelle eine Auskehlung entlang der Steinkante anbringen, in die der Pflasterfugenmörtel eingebracht wird. In diesen Fällen den 1k-Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp; terraflex® 1k easy, 1k easy fein &amp;nbsp;und&amp;nbsp; 1k premium fein &amp;nbsp;mit besonders viel Wasser einschlämmen, um den Hohlraum gut auszufüllen.  
   
   Erhöhung der Belastbarkeit einer Pflasterfläche  Die Erhöhung der Belastbarkeit einer Pflasterfläche kann bei befahrbaren Flächenbefestigungen (z. B. Garagenzufahrten) gewünscht sein. Dabei werden Pflasterstein und Fugenmaterial Druck- und Schubbelastungen durch ein Kfz ausgesetzt.   Die Kraftübertragung des Fahrzeuggewichts erfolgt über die Reifen auf die Pflastersteine und Bettung, jedoch nicht über die Pflasterfuge.&amp;nbsp;  Die Verfugung wird bei Fahrzeugbewegungen Schubbelastungen (parallel zur Pflasterung) ausgesetzt. Aus diesem Grund müssen für befahrbare Flächenbefestigungen  die Pflastersteine bis zu 1/3 der Pflastersteinhöhe in der Bettung fixiert sein (Abb. 4). Die Verfugung dient nur der Unterstützung bei der Übertragung von Schubkräften (z. B. beim Beschleunigen/ Bremsen/Lenken des Kfz). Nur bei der oben beschriebenen Ausführung der Pflasterung entsteht zusammen mit dem 1k-Pflasterfugenmörtel eine langlebige Pflasterfläche. Wir empfehlen für diese Fälle unseren 1k-Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp; terraflex® 1k easy fein &amp;nbsp;oder&amp;nbsp; 1k &amp;nbsp; premium fein &amp;nbsp;der Festigkeitskategorie N2 zu verwenden.  
   
   Empfindliches und saugstarkes Pflastermaterial  Die 1k-Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp; terraflex® 1k easy ,&amp;nbsp; 1k easy fein &amp;nbsp;und&amp;nbsp; 1k premium fein &amp;nbsp;enthalten flüssigen Binder. Dieser kann bei porösen, hellen und empfindlichen Sand- oder Natursteinen, aber auch in Betonsteinen im Bereich der Fuge in das Material einziehen und in Randbereichen Verfärbungen hervorrufen.&amp;nbsp;  
  Als Maßnahmen dagegen sollte die Fläche ausgiebig gewässert werden. Die Steine sind im Idealfall mit Wasser gesättigt. Das Wasser reduziert das Einziehen des Binders in die Steinränder.&amp;nbsp;Als weitere Möglichkeit bietet sich die Imprägnierung des Pflastermaterials mit einem Spray an.&amp;nbsp;Damit wird je nach Mittel ein zeitlich begrenzter oder auch länger anhaltender Schutz der Oberfläche aufgebracht.&amp;nbsp;Wir empfehlen in jedem Fall vor der Verfugung einen aussagekräftigen Test an einer nicht sichtbaren Stelle vorzunehmen.  
   Versiegelung von Flächen, die mit 1k-Pflasterfugenmörteln verfugt wurden  Die Versiegelung einer mit 1k-Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp; terraflex® 1k easy ,&amp;nbsp; 1k easy fein &amp;nbsp;und&amp;nbsp; 1k premium fein &amp;nbsp;verfugten Fläche ist generell erlaubt. Versiegeln Sie aber erst nach dem vollständigen Aushärten der Fuge, frühestens einen Monat nach Fertigstellung. Je nach Hersteller der Versiegelung kann die Wasserdurchlässigkeit der Fuge nachlassen. Sollte die Fuge nicht mehr „atmen“ können, kann sie langfristig ihre Festigkeit verlieren (Staunässe)! Im Zweifel ist es besser, auf eine Versiegelung zu verzichten.  
   Bewuchs  Einer der Hauptgründe, Pflasterflächen zu verfugen, ist die Verhinderung von Unkrautbewuchs im Fugenbereich. Moose, Algen und Flechten sind jedoch wurzellos und werden darum nicht an der Entwicklung gehemmt. Regelmäßige Pflege verhindert das Wachsen von Moosen, Algen und Flechten.  
   Gesundheit und Sicherheit  1k-Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp; terraflex® 1k easy ,&amp;nbsp; 1k easy fein &amp;nbsp;und&amp;nbsp; 1k premium fein &amp;nbsp;sind gesundheitlich unbedenklich. Dennoch sollte der direkte Kontakt mit Haut und Augen vermieden werden.  
   Arbeiten Sie mit Handschuhen, zusätzlich zur normalen Arbeits-/Schutzkleidung. Setzen Sie nach Möglichkeit eine Schutzbrille auf, vor allem beim Einschlämmen.  
  Sollten Ihre Hände oder andere Hautpartien mit Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp; terraflex® 1k easy ,&amp;nbsp; 1k easy fein &amp;nbsp;oder&amp;nbsp; 1k premium fein &amp;nbsp;in Berührung kommen, einfach mit Seife und mit fließendem Wasser die Haut reinigen. Sollten Spritzer ins Auge gelangt sein, das Auge mit viel Wasser vorsichtig ausspülen. Dann sofort einen Arzt konsultieren. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Sicherheitsdatenblatt.  
   Abschließender Hinweis  Die Beachtung der in diesen Praxis-Tipps gegebenen Anwendungshinweise hilft bei der Vermeidung von wesentlichen Fehlern beim Einbau von Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp; terraflex® 1k easy ,&amp;nbsp; 1k easy fein &amp;nbsp;und&amp;nbsp; 1k premium fein . Die richtige und erfolgreiche Anwendung unserer Produkte unterliegt jedoch nicht unserer Kontrolle. Unsere Verarbeitungshinweise sollen Sie jedoch nach bestem Wissen informieren und beraten. Die Zusammenstellung dieser Hinweise basiert auf langjährigen Erfahrungen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und absolute Richtigkeit. Sie ersetzt auch nicht das Fachwissen seitens des Verarbeiters!  
  Über die hier beschriebenen Hinweise hinaus informiert Sie unser Supportteam gerne. Nutzen Sie dieses Angebot bitte vor der Anwendung von Pflasterfugenmörtel&amp;nbsp; terraflex® 1k easy ,&amp;nbsp; 1k easy fein &amp;nbsp;und&amp;nbsp; 1k premium fein.   
   Support-Hotline: Tel. 02102 - 148 4020   
  &amp;nbsp;  
     -&amp;gt; 1k-Pflasterfugenmörtel einkaufen     
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                            <updated>2020-05-12T13:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kunstharzfugenmörtel einbauen</title>
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                                            hadaflex 2k easy für saubere, feste Fugen, auch für höchste Belastung
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                   Bitte beachten!   
  Unser Produkt der Serie&amp;nbsp; hadaflex® 2k easy &amp;nbsp;ist für befahrbare Flächen- befestigungen für Fahrzeuge ab 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht außerhalb des  öffentlichen Straßenverkehrs entwickelt worden. Der Zusatz 25 steht für die jeweils garantierte Druckfestigkeit.&amp;nbsp;Der Kunstharzfugenmörtel&amp;nbsp;hadaflex® 2k easy  25 ist ausschließlich für den Einbau im Außenbereich gedacht.   Außer Wasser werden für die Herstellung des Pflasterfugenmörtels keine weiteren  Zusatzstoffe benötigt. Die Mischung ist nach Zumischung der Härterkomponente  und Wasser verarbeitungsfertig.    
       
     Kunstharzfilm - Bitte beachten!    Nach dem Einbau von&amp;nbsp;hadaflex® 2k easy 25 Kunstharzfugenmörtel kann sich eine dünne Harzschicht auf der Pflasteroberfläche bilden. Dieser Belag verbleibt insbesondere bei saugfähigen&amp;nbsp;    Oberflächen auch nach längerer Zeit auf dem Pflaster und verändert das Aussehen der Pflasteroberfläche. Dieser Effekt kann mit&amp;nbsp;  einer Oberflächenschutzbehandlung vor der Verfugung oder durch starkes Wässern der Fläche zwar reduziert, aber nie vollständig vermieden werden.&amp;nbsp;Wir empfehlen daher vor dem Einsatz von&amp;nbsp;hadaflex® 2k easy 25 zu prüfen, ob die Veränderungen in Kauf genommen werden können. DIY-Gartenfreunde empfehlen wir, sich vor dem Einsatz dieser Pflasterfugenmörtel über Alternativen zu informieren.    
   Voraussetzungen für den Einbau von&amp;nbsp; hadaflex® 2k easy 25 &amp;nbsp;Kunstharzfugenmörtel  Die Pflasterflächen und der entsprechende Unterbau (Tragschicht und Bettung) müssen so ausgelegt sein, dass durch spätere Belastung keine Gefüge- lockerung des Belages erfolgt. Die Bettungshöhe sollte ca. 15 cm betragen bzw. bei höheren Verkehrsbelastungen entsprechend der jeweils gültigen Regelwerke dimensioniert sein. Die Pflasterung sollte im Idealfall in die Bettung für eine bessere Lastübertragung eingesetzt sein. Die einschlägigen Vorschriften und Merkblätter für die Herstellung von Pflasterflächen sind hierbei zu beachten. Der gesamte Aufbau muss wasserdurchlässig sein, so dass keine Staunässe in der Fuge entstehen kann.  
  Die Mindestfugenbreite&amp;nbsp;  beim Einsatz von&amp;nbsp;&amp;nbsp;  hadaflex®&amp;nbsp;  2k easy 25  &amp;nbsp; beträgt 6 mm.&amp;nbsp;  Die Fugentiefen müssen mindestens 30 mm betragen.  
   Die Steinflanken sollten frei von Verunreinigungen jeder Art sein. Vor Einbringen des Mörtels muss die Fläche bis zur Sättigung des Steins vorgenässt werden, in den Fugen darf jedoch kein Wasser stehen. Beim Verfugen von saugendem und offenporigem Steinmaterial wird intensives Vornässen empfohlen, um den direkten Kontakt der Oberfläche durch das Fugenmaterial zu minimieren. Der Wasserfilm dient hier als Trennschicht zwischen dem Binder und der Steinoberfläche.&amp;nbsp;   Bei Unsicherheit über die Eignung des Pflastermaterials empfehlen wir das Anlegen einer Musterfläche.    
   Vorbereitung der Mischung&amp;nbsp;  Als erstes wird die mitgelieferte Härterkomponente dem mit Harz vorgemischten Mörtel beigegeben und mit einem Mörtelquirl ca. 3-4 Minuten gemischt. Danach ca. 2,5 l Wasser zur Herstellung einer optimalen Mörtelkonsistenz (sichtbare Schaumbildung) zugeben und noch etwa 1-2 Minuten mischen. Durch die Zugabe von Wasser aus der Härterflasche wird sichergestellt, dass der Härter vollständig in den Mörtel eingebracht wird.   Der fertige homogene Mörtel wird nun zügig auf die gut vorgenässte Pflasterfläche verteilt und diagonal mit einem Gummischieber in die Fugen unter Zuhilfenahme eines leichten Sprühstrahls eingeschlämmt. Die Fugen müssen unbedingt vollständig gefüllt sein. Nach ca. 10 bis 20 Minuten werden die Fugen mit einem mittelharten Besen nachverdichtet. Werden Pflastersteine oder Platten mit gefasten Kanten verwendet, darf die Fuge nach der Reinigung nur bis zur Unterkante der Fase mit Fugenmörtel gefüllt sein. Abgekehrte Mörtelreste müssen entsorgt&amp;nbsp; werden. Nach weiteren 20-30 Minuten wird der auf den Steinen verbliebene Bindemittelfilm mit einem feinen Sprühstrahl abgespült.  
  Idealerweise bei größeren Flächen abschnittsweise und am besten mit zwei Personen arbeiten! Eine Person verteilt den Mörtel mit dem Schieber, die zweite schlämmt und hält die Fläche mit dem Wasserschlauch nass. Die Aushärtung (Topfzeit) beginnt bei ca. 20 ℃ nach ca. 20 Minuten, bei höheren Tempera- turen noch eher. Darum sollte stets zügig gearbeitet werden. Die Pflasterfläche sollte ca. 24 Stunden für die Benutzung gesperrt werden und kann nach  ca. 7 Tagen voll belastet werden. Im Laufe der Zeit können sich bedingt durch Schmutz- und Witterungseinwirkung Farbveränderungen einstellen.  
   Empfindliches und saugstarkes Pflastermaterial  hadaflex® 2k easy 25 enthält ein Harz als Bindemittel, das bei porösen, hellen und empfindlichen Sand- oder Natursteinen, aber auch in Betonsteinen im Bereich der Fuge und auf den Flächen in das Material einziehen und unerwünschte Verfärbungen (Dunkelfärbung) hervorrufen kann.&amp;nbsp;  Wir empfehlen daher in jedem Falle vor&amp;nbsp;  der Verfugung einen aussagekräftigen Test.   
   Arbeitsschutz/Empfehlung  Informationen zur Sicherheit bei Transport, Lagerung und Handhabung sind dem aktuellen Sicherheitsdatenblatt zu entnehmen. Ausführlichere Hinweise können dem Merkblatt „Epoxidharze in der Bauwirtschaft“, Herausgeber Arbeitsgemeinschaft der Bau-Berufsgenossenschaften, Tiefbau-Berufs- genossenschaft, Industrieverband Klebstoffe e. V., Bauchemie und Holzschutzmittel e. V. in Frankfurt, entnommen werden.  
   Gesundheit und Sicherheit  hadaflex® 2k easy 25 Pflasterfugenmörtel enthält reaktive Inhaltsstoffe und ist teilweise im nicht ausgehärteten Zustand gesundheitsschädlich.  
   Die Harzkomponenten können Verätzungen hervorrufen bzw. reizend und sensibilisierend wirken. Hautkontakte sind zu vermeiden, bei Berührung sind die Materialien sofort mit viel Wasser und Seife abzuwaschen. Bei Augenkontakt ist mit viel Wasser nachzuspülen und sofort ein Arzt zu konsultieren. Weitere Infos finden Sie im&amp;nbsp;   Sicherheitsdatenblatt   .  
   Abschließender Hinweis  Die vorstehenden Angaben, insbesondere Vorschläge für die Verarbeitung und Verwendung unserer Produkte, beruhen auf unseren Kenntnissen und Erfahrungen. Wegen der unterschiedlichen Materialien und der außerhalb unseres Einflussbereichs liegenden Arbeitsbedingungen empfehlen wir in jedem Falle ausreichende Eigenversuche, z. B. das Anlegen von Versuchsflächen mit denselben Materialien, die auch später für das Gewerk Verwendung finden sollen. Mit dieser Maßnahme ist die Eignung unserer Produkte für die beabsichtigten Verfahren und Verarbeitungszwecke in Kombination mit anderen, zum Gewerk gehörenden Komponenten, sicherzustellen.&amp;nbsp;   Neben den Angaben in diesen Praxis-Tipps sind auch die entsprechenden Regelwerke und Vorschriften verschiedener Organisationen und Fachverbände sowie die jeweiligen DlN-Normen für die herzustellende Leistung zu beachten. Unsere Produktserie&amp;nbsp; hadaflex® 2k easy 25 &amp;nbsp;darf nur von ausgebildeten Fachkräften oder durch uns autorisierte und in die Verarbeitung und Sicherheitsbestimmungen unserer Produkte unterwiesenen Personen verarbeitet werden.  
  Alle Angaben beziehen sich, sofern nicht anders vermerkt, auf eine Umgebungs- und Materialtemperatur von +20 °C und&amp;nbsp;  60 % relative Luftfeuchte.  Bei anderen Klimabedingungen Verkürzung bzw. Verzögerung der Erhärtung und die daraus resultierenden Konsequenzen beachten. Über die hier beschriebenen Hinweise hinaus informiert Sie unser Supportteam gerne.  
   Support-Hotline: Tel. 02102 - 148 4020   
  &amp;nbsp;  
     &amp;gt;&amp;gt; hadaflex® 2k easy 25 einkaufen     
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            <title type="text">Terrassen und Wege verfugen</title>
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                                            Pflasterflächen mit hadaflex 2k 10 verfugen, kein Unkrautbewuchs
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                   Bitte beachten! hadaflex 2k 10 &amp;nbsp;Kunstharzfugenmörtel ist ein hochwertiger Pflasterfugenmörtel auf Epoxidharzbasis.&amp;nbsp;Bei sachgerechter Verarbeitung können auch Gartenfreunde erfolg-   reich Pflasterflächen verfugen und Unkrautbewuchs dauerhaft vermeiden. Dennoch empfehlen wir, dieses Material von ausgebildeten Pflasterbauern oder Galabauern ausführen zu lassen.&amp;nbsp;Unter Beachtung der vorliegenden Verarbeitungshinweise sind dauerhaft unkrautfreie Pflasterfugen das Ergebnis.  
   Kunstharzfilm - Bitte beachten!  Während der Verfugung mit&amp;nbsp;hadaflex 2k 10&amp;nbsp;bildet sich ein dünner Epoxidharzfilm auf    der Pflasteroberfläche. Dieser Belag verbleibt insbesondere bei saugfähigen Ober-   flächen auch nach längerer&amp;nbsp;Zeit auf dem Pflaster und verstärkt dauerhaft den Farbton   der Pflasteroberfläche. Dieser Effekt kann mit einer Oberflächenschutzbehandlung    (Hydrophobierung) vor der Verfugung oder durch starkes Wässern der Fläche deutlich    reduziert werden, ist aber unvermeidlich. Da das optische Erscheinungsbild der Pflaster-   fläche durch den Epoxidharzfilm dauerhaft verändert werden kann, ist vor dem Einbau    von&amp;nbsp;hadaflex 2k 10&amp;nbsp;zu prüfen, ob die Veränderungen in Kauf genommen werden können.  
   Voraussetzungen für den Einbau von hadaflex 2k 10 Kunstharzfugenmörtel Wichtig:  Auch für&amp;nbsp;hadaflex 2k 10&amp;nbsp;gilt, dass der Unterbau der Pflasterfläche wasser-   durchlässig sein muss, denn&amp;nbsp;hadaflex 2k 10&amp;nbsp;selbst ist auch wasserdurchlässig. Selbstverständlich ist, dass die Fläche die vorgesehenen Lasten problemlos aufnehmen kann. Wer als DIY-Gartenliebhaber diese Arbeiten selber durchführen möchte, sollte den Aufbau des Unterbaus gemäß der einschlägigen Regelwerke (z. B. ZTV-Wegebau) vornehmen.  
   Vorbereiten der Fläche  Die zu verarbeitende Fläche aus Pflastersteinen,&amp;nbsp;Natursteinen, Betonsteinen oder Verbund-   pflaster&amp;nbsp;muss vor der Verfugung gründlich gereinigt werden.     Die Mindestfugentiefe beträgt 30 mm. Die Fugen vor Beginn von jeglicher Verschmutzung befreien. Nicht zu verfugende Bereiche sollte man sorgfältig abkleben. Dann das Pflaster intensiv vornässen, um den direkten Kontakt des Fugenmörtels mit der Steinoberfläche    zu unterbinden. Der Wasserfilm dient hier als Trennschicht zwischen dem Harz/Härter  und der Steinoberfläche. Generell empfehlen wir, die Steinhersteller in die Planung mit einzubeziehen. Gerade bei empfindlichen und hellen Steinen kann eine Versiegelung der Steinoberflächen mit einem geeigneten Versiegeler sinnvoll sein. Die Flanken der Steine  dabei unbedingt aussparen, um eine gute Bindung zwischen dem Pflasterfugenmörtel  und dem Pflasterstein zu erreichen. Auch bezüglich einer Versiegelung (Hydrophobie- rung) sind die Empfehlungen der Steinhersteller zu beachten.  
   Mischung vorbereiten  hadaflex 2k 10&amp;nbsp;besteht immer aus 25 kg Spezialsand und einem Set Harz/Härter als Bindemittel. Wir empfehlen folgende Vorgehensweise, um einen guten Pflasterfugenmörtel zu erzeugen: Den Spezialsand TerraFLEX® PUR (25 kg) und danach den Harz und Härter vollständig in eine laufende Mischvorrichtung einfüllen und wenigstens 3 Minuten intensiv durchmischen. Ziel ist es, jedes einzelne Sandkorn mit dem Epoxidharz zu umhüllen. Dann nochmal die beiden leeren Flaschen mit Wasser auffüllen und diese Wassermenge (ca. 2 Liter) in den laufenden Mischvorgang dazugeben. Hierdurch erreicht man, dass der Pflasterfugenmörtel geschmeidig wird und er leichter in die Fugen eindringen kann. Weitere 3 Minuten durchmischen. Die Mischzeit sollte nicht unter 6 Minuten liegen, um eine optimale Durchmischung zu gewährleisten. Die Gebinde sollten nach Möglichkeit bei einer Umgebungstemperatur von unter 20 bis 25 ℃ verarbeitet werden. Höhere Umgebungstemperaturen beschleunigen den Härteprozess der Komponenten.  
   Den Pflasterfugenmörtel in die Fugen einbringen  Den fertigen Pflasterfugenmörtel auf die vorbereitete und gut vorgenässte Fläche aufbringen, diagonal zur Fuge verteilen und mit einem sauberen Werkzeug (Schieber oder harter Besen) gleichmäßig verdichtend in die Fugen einarbeiten.&amp;nbsp;Um dem Unkraut später keine Chance zu geben, muss die gesamte Fuge hohlraumfrei mit&amp;nbsp;hadaflex 2k 10&amp;nbsp;gefüllt sein. Größere Flächen in Teilabschnitten verfugen und dabei immer wieder das Pflastermaterial mit Wasser nass halten.   Nach ca. 50 Minuten (der Mörtel sollte eine erdfeuchte Konsistenz erreicht haben) die Pflasterfläche mit einem mittelharten, feuchten Besen abkehren.    Den Besen zwischendurch mit viel Wasser reinigen. Feinere Rückstände mit einem weichen Besen diagonal entfernen. Abgekehrten Mörtel nicht mehr verwenden. Bitte arbeiten Sie sauber, denn nicht entfernte Rückstände sind nach dem Abbinden nur noch schwierig (mechanisch) zu beseitigen. Bei normaler Witterung ist die Fläche nach 12 Stunden begehbar, nach 3 Tagen voll belastbar.  
   Regenschutz  Eine mit&amp;nbsp;hadaflex 2k 10&amp;nbsp;Kunstharzfugenmörtel verarbeitete Fläche sollte nach Möglichkeit nach Fertigstellung und während der Aushärtung vor starkem Regen mittels einer Abdeckung (Folie) geschützt werden. Der Regenschutz darf dabei nicht direkt auf der Fläche aufliegen. Eine Unterlüftung muss immer gewährleistet sein.  
   Unkrautbewuchs  hadaflex 2k 10&amp;nbsp;Pflasterfugenmörtel behindert den Durchwuchs von Unkraut sehr wirkungsvoll und ist daher ein idealer Mörtel für Pflasterfugen. Moose, Algen und Flechten sind&amp;nbsp; jedoch wurzellos und werden darum nicht an der Entwicklung gehemmt. Dies ist kein Mangel des Fugenmaterials.  
   Gesundheit und Sicherheit  hadaflex 2k 10&amp;nbsp;Pflasterfugenmörtel ist im ausgehärteten Zustand gesundheitlich unbedenklich. Während der Verarbeitung sollte der direkte Kontakt mit Haut und Augen jedoch vermieden werden.  
   
  Arbeiten Sie immer mit Handschuhen, zusätzlich zur normalen Arbeits-/Schutzkleidung.  Setzen Sie bei der Verarbeitung immer eine Schutzbrille auf.&amp;nbsp;   Hände oder andere Hautpartien, die mit dem Binder in Berührung gekommen sind, einfach mit Seife unter fließendem Wasser reinigen. Sollten Partikel ins Auge gelangt sein, das Auge mit viel Wasser vorsichtig ausspülen.&amp;nbsp; Dann sofort einen Arzt konsultieren! &amp;nbsp;  
   Abschließender Hinweis  Die Beachtung der in diesen Praxis-Tipps gegebenen Anwendungshinweise hilft bei der Vermeidung von wesentlichen Fehlern beim Einbau von&amp;nbsp;hadaflex 2k 10&amp;nbsp;Pflasterfugenmörtel. Die richtige und erfolgreiche Anwendung unserer Produkte unterliegt jedoch nicht unserer Kontrolle. Unsere Verarbeitungshinweise sollen nach bestem Wissen informieren und beraten. Die Zusammenstellung dieser Hinweise erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und absolute Richtigkeit und ersetzt auch nicht das Fachwissen seitens des Verarbeiters!  
  Des Weiteren gelten unsere allgemeinen Liefer- und Verkaufsbedingungen.  
  Über die hier beschriebenen Hinweise hinaus informieren wir Sie gerne.  Nutzen Sie dieses Informationsangebot bitte vor der Anwendung von&amp;nbsp;hadaflex 2k 10&amp;nbsp;Pflasterfugenmörtel!&amp;nbsp;  
   Support-Hotline: Tel. 02102 - 148 4020   
  &amp;nbsp;  
     &amp;gt;&amp;gt; hadaflex 2k 10 einkaufen     
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            <title type="text">Pflaster dauerhaft unkrautfrei</title>
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                                            Verfugen mit Epoxidharzbinder für dauerhaft unkrautfreies Pflaster
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                   Eigenschaften  Unser Epoxidharzbinder&amp;nbsp;   hadaflex® tb 1800   &amp;nbsp; ist ein sehr vielseitiges Produkt.  
  Man kann ihn zur Herstellung von Pflasterfugenmörtel nutzen, um Pflaster dauerhaft unkrautfrei zu verfugen.&amp;nbsp;Aber auch die Herstellung eines wasserdurchlässigen Drainagemörtels als Bettungsmaterial für Pflasterflächen ist möglich. Damit benötigt man nur ein Produkt für den Pflasterfugenmörtel und den Unterbau, zur Stabilisierung der Bettung. Sie sind&amp;nbsp; DIY-Gartenfreund? Wir empfehlen, diese Produkt von einem Galabauer oder Pflastereibetrieb einbauen zu lassen.   
  Sowohl der Mörtel für die Pflasterfugen als auch das Bettungsmaterial sind  
  &amp;gt; hochfest   &amp;gt; leicht zu verarbeiten   &amp;gt; wasserdurchlässig   &amp;gt; frost- und tausalzbeständig  
  Unkrautdurchwuchs ist so gut wie unmöglich, und die Wasserdurchlässigkeit der Pflasterfläche ist dauerhaft gewährleistet.  
   Anwendung  hadaflex® tb 1800&amp;nbsp;&amp;nbsp;ist als Bindemittel bei Neuverfugung und Instandsetzung von Platten- und Klinkerbelägen sowie Naturstein- und Betonpflaster für die Herstellung  von Drainage- und Bettungsmörteln geeignet. Mit&amp;nbsp;hadaflex® tb 1800&amp;nbsp;und Quarzkies 2-3 mm erstellte Schichten verhindern Wasseransammlungen und Stauwasser unter Pflasterflächen in Bereichen von leichter bis mittlerer Verkehrsbelastung.  
   Verarbeitung als Bindemittel für Drainagemörtel &amp;nbsp;   hadaflex® tb 1800&amp;nbsp; kann als Bindemittel für Drainagebeton und Bettungsmörtel eingesetzt werden. Dazu empfehlen wir 2-3 mm Quarzkies. Werden andere Körnungen eingesetzt, ist eine Probefläche zu erstellen. Mit&amp;nbsp;hadaflex® tb 1800&amp;nbsp;erstellte Drainagemörtel verhindern Wasseransammlungen und Stauwasser unter Pflasterflächen in Bereichen von leichter bis mittlerer Verkehrsbelastung.  
    Und so wird es gemacht:    
  1. Komponente A und B (Harz und Härter) in einem geeigneten Gefäß anmischen.&amp;nbsp;  
  2. Quarzkies 2-3 mm mit 5 % Bindemittel (auf 25 kg kommen 1,25 kg Bindemittel) homogen mit geeignetem Rührwerkzeug vermengen.&amp;nbsp;  
  3. Das Material verteilen und verdichten. Die Mindestauftragsstärke beträgt 10 mm.&amp;nbsp;  
  4. Nun mit dem Verlegen des Pflastermaterials beginnen und immer entsprechende Verlegeflächen mit frisch angesetztem Drainagemörtel vorbereiten.  
  Die fertigen Flächen sollten 12 Stunden nicht betreten und vor Regen und Feuchtigkeit geschützt werden. Danach kann mit der Verfugung begonnen werden.  
   Verarbeitung als Bindemittel für Pflasterfugenmörtel  hadaflex® tb 1800&amp;nbsp; ist als Bindemittel bei Neuverfugung und Instandsetzung von Platten- und Klinkerbelägen sowie Naturstein- und Betonpflaster aller Art geeignet. Die zu verfugenden Pflasterflächen sind ausreichend vorzunässen, bei stark saugenden Materialien möglichst schon am Vortag. Vor Beginn der Arbeiten ist noch einmal ein Wassernebel aufzubringen. Stehendes Wasser z. B. in den Fugen ist zu vermeiden. Nun kann der Pflasterfugenmörtel mit einem geeigneten Sand gemäß folgenden Schritten vorbereitet und verarbeitet werden:  
  1. Harz und Härterkomponente homogen mischen.&amp;nbsp;  
   2.&amp;nbsp;  Gemischte Komponenten vollständig zu 25 kg geeignetem Sand geben und mindestens 2 Minuten mit einem Rührquirl gründlich vermischen.   
   3.&amp;nbsp;  Die Kunststoffgebinde der Harz-/Härterkomponenten mit Wasser füllen, insgesamt 2 Liter, und der Mischung zugeben. Danach nochmal intensiv 2 Minuten durchmischen.&amp;nbsp;   
   4.&amp;nbsp;  Der fertige homogene Mörtel wird auf die vorbereitete und gut vorgenässte Pflasterfläche mit einem Gummischieber verteilt.&amp;nbsp;   
   5.&amp;nbsp;  Nach dem Ansteifen (ca. 50 Minuten, Mörtel sollte eine erdfeuchte Konsistenz erreicht haben) wird die Pflasterfläche mit einem mittelharten, feuchten Besen abgekehrt. Besen zwischendurch reinigen.&amp;nbsp;   
  Die abgekehrten Mörtelreste sollten nicht mehr in offene Fugen eingebracht werden. Die Flächen müssen sorgfältig gesäubert werden, da nicht entfernte Bestandteile nach dem Abbinden einen Glanzfilm hinterlassen. Zur Beurteilung des endgültigen Erscheinungsbildes (besonders bei offenporigen oder empfindlichen Steinen) wird immer das Anlegen einer Musterfläche an einer nicht direkt einsehbaren Stelle empfohlen.&amp;nbsp;  
   Technische Daten   
  &amp;gt; Verpackung: PE-Flaschen 1,0 kg Komp. A, 0,8 kg Komp. B   &amp;gt; Verarbeitungstemperatur Umgebung: 5 ℃ ≤ T ≤ 25 ℃   &amp;gt; Verarbeitungszeit (Topfzeit): ca. 20-40 Minuten bei 20 ℃ Umgebungstemperatur, 60 % rel. Luftfeuchte   &amp;nbsp; &amp;nbsp;Je höher die Umgebungstemperatur, desto kürzer der Aushärteprozess   &amp;gt; Aushärtung: Nach 12 h begehbar, nach 3 Tagen Verkehrsfreigabe   &amp;gt; Dichte angemischt 1,08 kg/l   &amp;gt; Druckfestigkeit als Fugenmörtel: nach 3 Tagen 11 N/mm², nach 14 Tagen 18 N/mm²   &amp;gt; mit Quarzkies 2-3 mm nach 14 Tagen 15 N/mm²   &amp;gt; Fugenbreite und -tiefe bei Einsatz als Fugenmörtel: &amp;gt; 5 mm Fugenbreite und &amp;gt; 30 mm Fugentiefe   &amp;gt; Verbrauch als Fugenmörtel Großpflaster ca. 4 kg/m², Kleinpflaster ca. 7 kg/m²   &amp;gt; Verbrauch als Drainagemörtel pro m² und cm Schichtstärke: ca. 15 kg Quarzkies 2-3 mm mit 0,75 kg Bindemittel   &amp;gt; Lagerung mindestens 12 Monate verarbeitbar, bei kühler und trockener Lagerung  
   Bitte beachten!  Ein mit&amp;nbsp;hadaflex® tb 1800&amp;nbsp;hergestellter Pflasterfugenmörtel sollte nach Verarbeitung während der Aushärtung für ca. 5 bis 6 Stunden mittels einer Abdeckung (Folie) vor Regen geschützt werden. Der Regenschutz darf jedoch nicht direkt auf der Fläche aufliegen. Eine Unterlüftung muss immer gewährleistet sein.  
  hadaflex® tb 1800&amp;nbsp;hinterlässt nach Fertigstellung der Verfugung einen glänzenden Belag auf dem Pflaster, der leider nicht zu vermeiden ist. Dieser Belag verändert das optische Erscheinungsbild der Pflasterfläche dauerhaft. Wir empfehlen daher generell zu prüfen, ob dieser Glanzfilm ein Problem darstellt. Alternativ empfehlen wir das Anlegen einer Musterfläche zu Freigabezwecken.  
    Mengen und Verbrauch pro m²&amp;nbsp;  Erforderliche Mengen von&amp;nbsp;hadaflex® tb 1800&amp;nbsp;Pflasterfugenmörtel können Sie auf unserer Website&amp;nbsp;mittels&amp;nbsp;     &amp;gt;&amp;gt;Verbrauchsrechner &amp;nbsp;  bestimmen.  Zur Nutzung auf Ihrem Smartphone laden Sie unsere&amp;nbsp;   &amp;gt;&amp;gt;App für iOS oder Android.      
   Sicherheitstechnische Hinweise&amp;nbsp;  Informationen zur Sicherheit bei Transport, Lagerung und Handhabung sind dem aktuellen&amp;nbsp;   &amp;gt;&amp;gt;Sicherheitsdatenblatt &amp;nbsp;  zu entnehmen. Ausführlichere Hinweise können dem Merkblatt „Epoxidharze in der Bauwirtschaft“, Herausgeber Arbeitsgemeinschaft der Bau-Berufsgenossenschaften, Tiefbau-Berufsgenossenschaft, Industrieverband Klebstoffe e. V., Bauchemie und Holzschutzmittel e. V. in Frankfurt, entnommen werden.  
   Abschließender Hinweis  Die vorstehenden Angaben, insbesondere die Vorschläge für die Verarbeitung und Verwendung unserer Produkte, beruhen auf unseren Kenntnissen und Erfahrungen. Wegen der unterschiedlichen Materialien und der außerhalb unseres Einflussbereichs liegenden Arbeitsbedingungen empfehlen wir in jedem Falle ausreichende Eigenversuche, z. B. das Anlegen von Versuchsflächen mit denselben Materialien, die auch später für das Gewerk Verwendung finden sollen. Mit dieser Maßnahme ist die Eignung unserer Produkte für die beabsichtigten Verfahren und Verarbeitungszwecke in Kombination mit anderen, zum Gewerk gehörenden Komponenten, sicherzustellen.  
  Neben den Angaben in diesen Praxis-Tipps sind auch die entsprechenden Regelwerke und Vorschriften verschiedener Organisationen und Fachverbände sowie die jeweiligen DlN-Normen für die herzustellende Leistung zu beachten. Unsere Produkte dürfen nur von ausgebildeten Fachkräften oder durch uns autorisierte und in die Verarbeitung und Sicherheitsbestimmungen unserer Produkte unterwiesenen Personen verarbeitet werden.  
   Alle Angaben beziehen sich, sofern nicht anders vermerkt, auf eine Umgebungs- und Materialtemperatur von&amp;nbsp;  +20 °C und 60 % relative Luftfeuchte. Bei anderen Klimabedingungen Verkürzung bzw. Verzögerung der Erhärtung und die daraus resultierenden Konsequenzen beachten.   
   Support-Hotline: Tel. 02102 - 148 4020   
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            <title type="text">Unkrautwachstum stoppen</title>
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                                            Mit aushärtenden und wachstumshemmenden Sanden
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                   naturaflex® organic elastic - Neues Produkt beugt Unkrautwachstum und Insektenbefall vor   
   Diese Anweisungen gelten für begehbare und gelegentlich mit Kfz befahrene, insgesamt gering beanspruchte Flächen.&amp;nbsp; naturaflex® organic elastic &amp;nbsp;(aushärtender Fugensand) sollte nur im Außenbereich eingesetzt werden. Diesen Fugensand kann man als Alternative zu herkömmlicher Sandverfugung bei Neuverlegung und Fugensanierung verarbeiten. Andere Stoffe sind nicht erforderlich und dürfen nicht zugesetzt werden!  Die Mischung ist bereits verarbeitungsfertig. Die Verarbeitung sollte nach Möglichkeit in einer regenfreien Periode durchgeführt werden. Die vorbereitete Pflasterfläche muss absolut trocken sein. naturaflex® organic elastic&amp;nbsp;ist nur&amp;nbsp;  für Flächen und Wege mit geringem Gefälle geeignet. Bei richtigem Einbau gemäß dieser Anleitung beugt dieser Sand Unkrautwachstum und Insektenbefall vor und ist im Vergleich zu herkömmlichen Sandfugen deutlich erosionsbeständiger gegen Wind, Regen und Reinigungsvorgänge.   
     
   Voraussetzungen für den Einbau von naturaflex® organic elastic&amp;nbsp; - aushärtender Fugensand    Wichtig: &amp;nbsp;Die zu pflasternde Baustelle muss wasserdurchlässig vorbereitet sein. Wir empfehlen den Einsatz von sickerfestem Verlegesplitt mit einer Körnung vom Typ 0/4 mm oder 0/5 mm. Offene Körnungen (z. B. Rollsplitt oder Kies vom Typ 2/4 mm, 4 /6,3 mm usw.) dürfen nicht zum Einsatz kommen, um das Eindringen des Fugensandes in das Verlegebett zu verhindern.&amp;nbsp;  
  Sollte der zu verfugende Bereich generell feucht sein (Staunässe), sei es, weil z. B. der Untergrund stark lehmhaltig ist oder weil das Gelände im Schatten liegt, ist vom Einsatz des aushärtenden Fugensandes&amp;nbsp;naturaflex® organic elastic&amp;nbsp;abzuraten. Im Bereich von Traufkanten unterhalb von Balkonen oder Dachrinnen sowie im Nahbereich von Pools ist der Einsatz von&amp;nbsp;naturaflex® organic elastic&amp;nbsp;ebenfalls zu vermeiden. Regen verstärkt das natürliche Absanden und kann angrenzende helle Wände durch Spritzerbildung verschmutzen.  
   Und so wird es gemacht&amp;nbsp;  Die Verarbeitung von&amp;nbsp;naturaflex® organic elastic&amp;nbsp;(aushärtender Fugensand) ist einfach und hinterlässt keine Rückstände auf Pflasterflächen aus Pflastersteinen, Natursteinen, Betonsteinen und Verbundpflaster, wenn die folgenden Empfehlungen beachtet werden:  
   Geeignete Wetterbedingungen  naturaflex® organic elastic&amp;nbsp;(aushärtender Fugensand) kann trocken und in Ausnahmefällen nass eingebaut werden. Damit ist eine wetterunabhängige Einarbeitung möglich. Wir empfehlen trockenes und warmes Wetter abzuwarten und ziehen die trockene Verarbeitung vor. Verfugungen mit&amp;nbsp;naturaflex® organic elastic&amp;nbsp;(aushärtender Fugensand) sind bei trockener Witterung schon ab einer Außentemperatur von +5 °C möglich.  
   Die richtige Fugenbreite und Fugentiefe  Neben dem Wetter hat auch die Fugenbreite einen Einfluss auf die Art der Verarbeitung. Aufgrund der Rieselfähigkeit kann&amp;nbsp;naturaflex® organic elastic&amp;nbsp;bei üblichen Fugenbreiten ab 3 mm eingesetzt werden. Bei schmaleren Fugen ist die trockene Verarbeitung besser geeignet, da sich die Fugen in trockenem Zustand besser füllen lassen. Rütteln oder vorsichtiges Klopfen mit einem Gummihammer ist zur hohlraumfreien Befüllung der Fugen sinnvoll. Breitere Fugen lassen sich auch gut mit&amp;nbsp;naturaflex® organic elastic&amp;nbsp;(aushärtender Fugensand) einschlämmen. Je nach Fugenbreite ist hier die Viskosität über&amp;nbsp;   den Wasseranteil anzupassen. Beim Einschieben auf kurze Wege achten, um einer Entmischung von Füllstoff und Binder vorzubeugen. Das gilt für beide Verarbeitungsarten.  
   Empfindliche Steinoberflächen  Bei empfindlichem Pflastermaterial mit grober oder poröser Oberfläche ist der trockenen Einarbeitung der Vorzug zu geben. Insbesondere bei hellem Sandstein oder offenporigen Natursteinen verbleiben bei trockener Verarbeitung praktisch keine Rückstände auf den Flächen. Wird dennoch nass verarbeitet, die Fläche vorher unbedingt gründlich vorwässern. Nach der Einarbeitung ist die Fläche besonders gründlich zu reinigen. Verbleibende Rückstände wittern im Laufe der Zeit ab, können jedoch anfangs das Erscheinungsbild der Fläche beeinträchtigen.  
   Einarbeitung &amp;nbsp;(nur bei absolut trockener Pflasterfläche)   Die Verarbeitung nur in einer regenfreien Periode durchführen. Die Stein- und Plattenfläche muss sauber und trocken sein. Den Fugensand langsam aus geringer Höhe auf die Oberfläche aufbringen und mit einem Besen auf kurzem Weg diagonal in die Fugen kehren. Die Fuge muss vollständig gefüllt werden. Staubentwicklung möglichst vermeiden! Beim Einarbeiten unbedingt eine Staubschutzmaske tragen!  
  Bei dafür geeigneten Steinen oder Platten die Fläche nach dem Einkehren abrütteln. Bei Platten oder Steinen, die für das Abrütteln nicht geeignet sind, durch vorsichtiges Klopfen (z. B. mit einem Gummihammer) die Fugen verdichten. Sollte es erforderlich sein, die Fugen danach weiter auffüllen.    Abschließend mit einem Laubbläser oder einem Feinbesen die Oberfläche reinigen und überflüssiges Fugenmaterial entfernen (auch hier unbedingt eine Staubschutzmaske verwenden!). Eine nicht ausreichende Reinigung kann später zu Binderrückständen auf der Fläche führen, die aber im Laufe der Zeit abwittern. Nun die Fläche und die Fuge vorsichtig zwei- bis dreimal hintereinander mit Wasser (feiner Sprühstrahl/Sprühnebel) benetzen. Besonders beim ersten Benetzen ist darauf zu achten, dass nicht zu viel Wasser verwendet wird, um das Bindemittel nicht aus dem Fugensand zu schwemmen. Hierzu auf einen ausreichenden Abstand des Sprühkopfes zur Pflasteroberfläche achten (ca. 1 m bis 1,50 m). Sobald sich Pfützen auf der Fläche oder in den Fugen bilden, das Benetzen sofort einstellen. Zwischen den einzelnen Benetzungsschritten sollten ca. 5 Minuten liegen.&amp;nbsp;  
   Achtung: &amp;nbsp;Der Fugensand muss in der Fuge komplett durchfeuchtet sein. Der Aktivierungsprozess des Bindemittels benötigt nun ca. 5 - 10 Minuten Zeit. Gegebenenfalls die Eindringtiefe der Feuchtigkeit prüfen. Vorsichtig arbeiten, um ein Ausspülen der Fuge zu vermeiden. Erst dann mit noch mehr Wasser die Steine von Resten reinigen.&amp;nbsp;  
  Bei trockener Witterung härtet die Fuge in ca. 24 Stunden aus, niedrige Außentemperaturen verlangsamen die Aushärtung.  
   Tipps und Wissenswertes   
   Empfindliches und saugstarkes Pflastermaterial  naturaflex® organic elastic&amp;nbsp;enthält im Binder Bestandteile, die bei porösen, hellen und empfindlichen Sand- oder Natursteinen, aber auch in Betonsteinen im Bereich der Fuge in das Material einziehen und in Randbereichen Verfärbungen hervorrufen können. Wir empfehlen daher in jedem Falle vor der Verfugung einen aussagekräftigen Test.  
   Gesundheit und Sicherheit  naturaflex® organic elastic&amp;nbsp;ist gesundheitlich unbedenklich. Dennoch sollte der direkte Kontakt mit Haut und Augen vermieden werden und DIY-Gartenfreunde wegen der Staubentwicklung Vorsicht walten lassen.  
   
     
    Arbeiten Sie mit Handschuhen, zusätzlich zur normalen Arbeits-/Schutzkleidung. Setzen Sie nach Möglichkeit eine Schutzbrille und eine Staubschutzmaske auf, vor allem beim Einarbeiten von&amp;nbsp;naturaflex® organic elastic. Hände oder andere Hautpartien einfach mit Seife und fließendem Wasser reinigen. Sollten Partikel ins Auge gelangt sein, das Auge mit&amp;nbsp;  viel Wasser vorsichtig ausspülen. Danach sofort einen Arzt konsultieren.   
    Abschließender Hinweis  Die vorstehenden Angaben, insbesondere Vorschläge für die Verarbeitung und Verwendung unserer Produkte, beruhen&amp;nbsp;  auf unseren Kenntnissen und Erfahrungen. Wegen der unterschiedlichen Materialien verschiedenen Arbeitsbedingungen empfehlen wir in jedem Falle ausreichende Tests, z. B. das Anlegen von Versuchsflächen mit denselben Materialien, die&amp;nbsp;  auch später für das Gewerk Verwendung finden sollen. Mit dieser Maßnahme ist die Eignung unserer Produkte für die beabsichtigten Verfahren und Verarbeitungszwecke in Kombination mit anderen, zum Gewerk gehörenden Komponenten, sicherzustellen.&amp;nbsp;   
  Neben den Angaben in diesen Praxis-Tipps sind auch die entsprechenden Regelwerke und Vorschriften verschiedener Organisationen und Fachverbände sowie die jeweiligen DlN-Normen für die herzustellende Leistung zu beachten. Alle Angaben beziehen sich, sofern nicht anders vermerkt, auf eine Umgebungs- und Materialtemperatur von +20 °C und 60 % relative Luftfeuchte. Bei anderen Klimabedingungen Verkürzung bzw. Verzögerung der Erhärtung und die daraus resultierenden Konsequenzen beachten.  
  Über die hier beschriebenen Hinweise hinaus informiert Sie unser Supportteam gerne.  
   Service-Hotline: Tel. 02102 - 148 4020   
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   Produkt auf Anfrage - demnächst im Shop erhältlich   
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